Ein allzu oft vernachlässigtes Problem bei Hunden und Katzen stellen Zahnstein, Zahnbelag und schlechter Atem dar. In vielen Fällen führen sie zu Parodontose, Gingivitis oder Zahnausfall; dies sind, was äußerst schmerzhafte, komplizierte und kaum lösbare Probleme.

Warum kommt es in der Mundhöhle von Tieren zu Problemen?

Bei Hunden und Katzen setzen sich auf den Zähnen Bakterien, Essensreste sowie Substanzen aus dem Speichel fest. Durch die Kombination dieser Stoffe entsteht Plaque auf den Zähnen. Mit der Zeit wird diese Schicht immer stärker und es kommen weitere Bakterienarten hinzu, die bis unter das Zahnfleisch gelangen können. Dann kommt es zu Entzündungen in der Umgebung der Zähne, und es können sich auch Höhlen im Zahnfleisch bilden, wodurch weitere Stellen zum Festsetzen von Essenresten entstehen. In der Zahnplaque setzt sich neben Bakterien auch Kalzium fest und im Laufe der Zeit Zahnstein. Der Zahnstein ist sehr porös, und weitere Bakterien sowie Plaque bleiben darauf haften. Eine dicke Zahnsteinschicht reizt das Zahnfleisch, und es kommt zu Lösung des Zahnfleischs und zu Entzündungen. Ein Nebeneffekt dieses Prozesses ist starker Maulgeruch, der durch Bakterien und Essenreste verursacht wird.

Kelparen – Vorbeugung bei Zahn- und Zahnfleischproblemen

Die Kelparen-Dentalstäbchen wurden entwickelt, um den Tierhaltern das effektivste Mittel zur Verfügung zu stellen, das eine Synergiewirkung von Aktivstoffen und mechanischer Reinigung zur Lösung von Problemen im Tiermaul erzeugt.



  • beseitigt Maulgeruch beugt seiner Entstehung vor
  • verhindert die Bildung von Zahnbelag und Zahnstein
  • wirkt präventiv gegen Parodontose und Gingivitis
  • reduziert Rötungen des Zahnfleischs und beruhigt gereizte Schleimhäute
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Dreifache Wirkung von Kelparen

Die Dentalstäbchen verbinden als einzige auf dem Markt die Wirkung von Aktivstoffen und mechanischer Reinigung.

  • Hyaluronsäure: Beruhigung des Zahnfleischs

Ein Naturmittel mit schmerzstillender Wirkung. Es beruhigt gereiztes Zahnfleisch und fördert dessen Heilungsprozess. Im Maul wirkt es präventiv gegen die Entstehung von Zahnfleischentzündungen Gingivitis und Parodontose.

  • Meeresalge Kelpa: Beseitigung von Zahnbelag und Maulgeruch

Die Alge Ascophyllum nodosum enthält einzigartige Stoffe, die die Zusammensetzung von Speichel verändern. Dadurch wird Maulgeruch vorgebeugt und Zahnbelag und Erweichung von Zahnstein verhindert.

  • Dentalstäbchen: mechanische Reinigung

Durch das Kauen der Gelatinestäbchen werden Plaque und Zahnstein von der Zahnoberfläche abgeschliffen.

Dosierung der Dentalstäbchen

Kelparen wurde von tschechischen Tierärzten und Biologen vorwiegend für kleine Hunderassen und für Katzen entwickelt, bei denen die Zahn- und Zahnfleischprobleme am häufigsten auftreten.

Kelparen wird täglich je nach Größe des Hundes oder der Katze verabreicht. Für einen präventiven Schutz der Zähne und des Zahnfleischs sollte das Produkt langfristig verabreicht werden. Die Dentalstäbchen können als Kauspielzeug, als Belohnung oder als Hilfsmittel beim Trainieren eines Hundes verabreicht werden. Eine Packung enthält 30 Dentalstäbchen, gleichbedeutend mit einer Monatsbehandlung für kleine Hunde und Katzen.

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Die Wirkung wurde im Rahmen einer unabhängigen Studie getestet

Die Wirkung des Mittels wurde in Zusammenarbeit mit den Veterinärärzten an sechs Instituten getestet. Durchgeführt wurden die Tests an 30 Hunden, denen Kelparen über einen Zeitraum von zwei Monaten ohne Unterbrechung verabreicht wurde. Nach einem Monat kam es 85 % der Fälle zu einem starken Rückgang des Maulgeruchs. Nach zwei Monaten ging in 76 % der Fälle der Plaque zurück und in 62 % der Fälle war eine Verringerung der Zahnsteinmenge zu sehen. Die Veterinäre konnten außerdem einen Rückgang der Schleimhautschwellungen und eine Minderung der Zahnfleischrötung beobachten. In einigen Fällen hörte die Blutung des geschädigten Zahnfleischs spontan auf.

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Am Wirkungstest beteiligt waren: MVDr. Vladěna Štrosová von der Veterinärklinik Rozárka in Hradec Králové, MVDr. Jakub Košťál von der Klinik am Bahnhof in Česká Třebová, MVDr. Jiří Homolka von der Veterinärstation Zbuzany in Rychnov nad Kněžnou, MVDr. Jan Karban von der Veterinärambulanz in Rychnov nad Kněžnou, MVDr. Radek Palán vom Zentrum für Veterinärfürsorge in Česká Třebová, das sechste beteiligte Institut wollte anonym bleiben.