Die Wundheilung wird oft von Komplikationen, meistens einer Infektion, begleitet. Dafür sind besonders die Wunden anfällig, bei denen das Gewebe stark geschädigt wurde oder in die Fremdkörper eingedrungen sind (z. B. Sandkörner). Die Infektion verzögert die Heilung und aus einer akuten wird eine chronische Wunde. Zu den Komplikationen der Wundheilung gehört auch die übermäßige Bildung von Granulationsgewebe (Hypergranulation). Falls das Hypergranulationsgewebe (das sog. „wilde Fleisch“) den Hautrand überragt, muss dieses vom Tierarzt beseitigt werden; damit steht der Heilungsprozess wieder am Anfang. Deshalb empfiehlt es sich, der erhöhten Bildung von Granulationsgewebe vorzubeugen.

Für einen positiv verlaufenden Heilungsprozess muss die Wunde sachgemäß behandelt werden. Die Wunde muss sauber gehalten werden, damit keine Infektion entsteht, und feucht, damit diese besser heilt. Mithilfe des bewährten Produkts Anigran aus der Veterinärmedizin erzielen Sie eine bessere Wundheilung ohne Komplikationsrisiko.

Wundheilung mit Anigran

Anigran ist ein tProdukt der Veterinärmedizin in Gelform, das zur Behandlung von schlecht heilenden, chronischen, infizierten sowie akuten Wunden bei allen Tierarten, besonders bei Hunden und bei Pferden entwickelt wurde. Die hervorragenden Eigenschaften von Anigran werden von zwei aktiven Stoffen bestimmt, Hyaluronsäure und Iodkomplex.

Dank des hohen Gehalts an Hyaluronsäure versorgt Anigran die Wunde mit Feuchtigkeit und schafft damit die erforderlichen Bedingungen zur Beschleunigung des Heilungsprozesses und der Gewebebildung. Anigran verhindert die Bildung von Hypergranulationsgewebe, das die Heilung verzögert. Durch die Anwendung von Anigran kann die Bildung von hässlichen hypertrophen Narben verhindert werden.

Iod, das dem Gel die typische Honigfarbe verleiht, wirkt gegen Krankheitserreger. Es gehört zu den wirksamsten Antiseptika, die es für die Desinfektion der Haut, der Schleimhäute und der Wunden gibt. Der benutzte Iodkomplex wurde nicht weiter modifiziert, um allergische Reaktionen zu verhindern.

Vorteile von Anigran

  • Sichert die feuchte Wundheilung und trocknet die Wunde nicht aus
  • Wirkt gegen Infektionen
  • Beschleunigt den Heilungsprozess
  • Unterdrückt die Bildung von Hypergranulationsgewebe
  • Unterstützt das Überwachsen der Wunde mit Epithelzellen
  • Reduziert die Bildung von hypertrophen Narben
  • Verhindert das Eintrocknen eines Verbands auf der Wunde
 
zvirata.jpg
anigran-baleni.jpg

Anigran heilt wirkungsvoll

  • chronische, nicht heilende Wunden
  • infizierte Wunden
  • tiefe Wunden, Fistelhöhlen
  • akute, traumatische Wunden
  • Rissverletzungen, Bissverletzungen
  • nachoperatives Aufreißen der Narbe
  • schlecht heilende Narben
  • umfangreiche Schürfwunden
  • Quetschwunden
  • zerfallene Operationswunden
  • brennende, eitrige Hautentzündungen

Dosierung

Empfohlene Menge von Anigran je nach der Wundgröße

anigran_davkovani_de.jpg

Packungsgröße

Flasche 50 g oder 22 g

Anwenden

noha konak

Kleine Wunden und enge Fisteln

In kleine Wunden kann Anigran direkt, zum Beispiel mittels einer Injektionsspritze, eingebracht werden. Anschließend muss die Wunde zur Sicherung einer feuchten Umgebung abgedeckt werden, damit das Gel nicht austrocknet.

Tiefe Wunden und Höhlen

In tiefe Wunden und Höhlen ist zuerst eine kleine Gelmenge mittels einer Injektionsspritze einzuspritzen und anschließend ist die Wunde mit einem mit Anigran getränkten Stück Gaze oder Binde gründlich abzutrocknen. Die Wunde ist mit einer Abdeckung zur Sicherung einer feuchten Umgebung abzudecken.

Größere Wunden

Anigran wird mittels der Injektionsspritze auf ein steriles Gazestück aufgebracht; dieses muss stark mit Gel getränkt sein. Dies lässt sich dadurch feststellen, dass bei Zusammendrücken mit den Fingern eine kleine Gelmenge aus der Gaze austritt. Die mit Gel getränkte Gaze wird auf den Wundgrund aufgelegt. Bei der Behandlung von Höhlen oder größeren Fisteln kann die Gaze zum Trocknen benutzt werden.

Wundabdeckung

Anschließend ist die Wunde mit der Gaze mit einer weiteren Abdeckung zu versehen. Diese wird anhand der Menge der austretenden Flüssigkeit ausgewählt. Bei trockenen oder wenig nässenden Wunden ist es sinnvoll, die Austrocknung des Gels in der Wunde z. B. durch Auftragen eines Films zu verhindern.

Der Verband ist nach 2 oder 3 Tagen zu wechseln.